Mensch

Pferd

Hund
ganzheitlich
Mensch-Hund-Pferd.
gesund

 

Entwicklungsphasen beim Hund

Vegetative Phase (1. - 2. Woche)
- ausschließlich ich-bezogen, d. h. Geschwister und Mutter werden wahrgenommen, aber keinerlei sozialer Kontakt
  im Sinne des Erkennens.
- Augen und innere Gehörgänge noch geschlossen
- Reaktion auf Wärme, Kälte, Schmerz und teilweise Geräusche vorhanden
- bereits anfällig für evtl. Stress
- Wahrnehmung v. a. mit Tasthaaren und Nase
- Welpen kriechen nur im Kreis. Lebenswichtig, weil außerhalb des Wurflagers Gefahren lauern können.

Übergangsphase (3. Woche)
- Augen und innere Gehörgänge öffnen sich
- Geschwister und Mutter werden erkannt
- nun beginnt Konkurrenzkampf um beste Milchzitze
- neu entwickelte Sinne werden jetzt verstärkt zur Erkundung der Umgebung eingesetzt, d. h. jetzt beginnt das  
  Lernen der Welpen
- Angstverhalten normalerweise noch nicht vorhanden
- mit 21 Tagen erstmaliges Verlassen des Lagers.

Prägungsphase (4. - 7. Woche)
- Gebiss fängt an, sich auszubilden
- Welpen werden auch schon mit vorgewürgter Nahrung zugefüttert.
- Aktionsradius um das Lager erweitert sich auf 30 - 50 Meter
- in dieser Zeit extrem hohes Lernvermögen
- Umwelteinflüsse, Hunde, Menschen, Futterarten usw. prägen sich den Welpen nachdrücklich ein.
- Fehlende Prägung im sozialen Bereich (Menschen) sind irreversibel
- Fehlende Prägung auf andere Hunde lässt sich auch später durchaus noch reparieren.
- für späteres Verhalten ist die Prägung bedeutend ausschlaggebender als das angeborene Verhalten.
- entscheidende Zeit für späteres Verhalten
- nach Möglichkeit sollte man sich keinen Welpen bei einem Züchter (und damit ist jeder gemeint, der einen Wurf
  Welpen hat, egal ob einfach so, aus Hobby oder gewebsmäßig) kaufen, der allein lebt oder in dieser Zeit der
  Welpenaufzucht arbeiten gehen muss.
- weil hier der Verdacht nahe liegt, dass die zeitlichen Voraussetzungen und die nötigen Umwelteinflüsse fehlen,
  einen Welpen intensiv genug prägen zu können

Sozialisierungsphase (8. - 12. Woche)
- In dieser Phase sollte der Welpe geholt werden; meiner Meinung nach aber auf keinen Fall vor der 10. Woche
- ich fände es besser, wenn die Welpen bis zur 12. Woche bei der Mutter und den Geschwistern bleiben dürfen,
  in dieser Zeit aber INTENSIVSTEN Kontakt zu den neuen Besitzern haben.
- das Spielverhalten ändert sich in dieser Phase.
- die Spiele nehmen nun zunehmend realistische Züge an.
- Kampf-, Beute- und Meutespiele prägen nun den Tagesablauf der Welpen.
- Auch die Auseinandersetzung um das vorhandene Futter nehmen zu.
- Sinn dieser Spielformen (auch die adulten Tiere werden mit einbezogen) ist die weitere Ausprägung des
  Sozialverhalens, die Verfeinerung der körperlichen Ausdrucksformen.
- die Konsequenz der älteren Hunde wird ausdauernd ausgetestet
- diese älteren Hunde setzen bewusst Tabus, fordern Unterwürfigkeitsgesten der Welpen
- hier erfolgt die Anerkennung der Autorität der erwachsenen Hunde
- Welpen haben beim Spielen noch weitgehend Narrenfreiheit
- beim Fressen aber haben sie nun keinen Vorrang mehr
- in dieser Phase muss auch der Mensch klare Regeln aufstellen und auf Einhaltung bestehen
- wird dem Welpen allerdings ein Bonus gegeben, “weil er ist ja noch so klein”, wird es später umso schwieriger
  für ihn werden, aufgestellte Regeln zu akzeptieren

Rangordnungsphase (13. - 16. Woche)
- die Suche nach einer Führungspersönlichkeit tritt jetzt in den Vordergrund
- innerhalb der Welpengruppe wird eine Rangordnung ausgebildet, die sich nicht nach der körperlichen Stärke orientiert,
  sondern nach dem Können, den Fähigkeiten.
- wenn es zu heftig innerhalb der Welpengruppe zugeht, agiert der Alpharüde und regelt die Situation. Dies wird von den
  Welpen bedingungslos akzeptiert
- auch von uns erwartet der Welpe ein solches Verhalten, und zwar nicht nur, wenn es unserem Hund zu viel wird,
  sondern auch, wenn unser Hund zu grob mit anderen umgeht
- unsere Rolle entspricht die eines unparteiischen Schiedsrichters

Rudelordnungsphase (5. -6. Monat)
- alles Spielerische wird nun noch mehr in die Bahnen gelenkt, die für das Überleben in der freien Natur notwendig sind.
- jetzt finden zunehmend Streifzüge und Jagden auf kleine Beutetiere statt, und zwar ohne Elterntiere.

In diesem Alter besteht kein sog. Welpenschutz mehr. Welpenschutz existiert sowieso nur in einem Rudel (sprich Elterntiere mit Kindern).

Pubertätsphase (7. -12. Monat)
- jetzt folgt die Loslösung der Junghundegruppe vom Rudel
- Bildung eines eigenen Rudels in einem anderen Revier
- von den adulten Tieren gibt es nun keinerlei Rücksichtnahme mehr
- die Sexualität ist voll ausgereift

Adultes Tier (ca. 2 - 3 Jahre)
Je nach Charakter des Hundes und Verhalten des Hundehalters ist ein Hund mit 2 bis 3 Jahren vollkommen erwachsen.r

 

Ellen Backes Tierheilpraktiker Hundeschule Hundetraining Verhaltenstraining Verhaltensberatung Naturheilkunde krank Medizin Bachblüten Akupunktur Homöopathie Impfkrankheiten Impfplan impfen Gebührenordnung Zähne Physiologie Staupe Zwingerhusten Zwinger Leptospirose Parvovirose Tollwut Alternativmedizin Naturmedizin Natur Entwicklung Heilpraktiker Koblenz Mayen Neuwied Andernach Maifeld Koblenz Rengsdorf Allergie Anamnese Angst Asthma Blut chinesisch Chiropraktik Chirotherapie Egel Blutegel Eigenblut einrenken Heuschnupfen Hildegard Hochdruck Immunsystem Immuntherapie Lebensmittel Massage mikrobiologisch Neurodermitis Osteopathie Paracelsus Psyche psychosomatisch Rheuma Schmerz schröpfen Shiatsu Stress Therapie Unverträglichkeit Hund Pferd Kastration Training Sprühhalsband Stachelhalsband Brustgeschirr TTouch Tellington Touch Tellington-Touch Tellington-Jones Linda Walfang Boxer Boxerzucht Wal Hundemassage Pferdemassage Wildlife Foundation Afrika Pferdechiropraktik Knochenbrecher Hundechiropraktik Erdstrahlen Wasseradern Wasserader Colostrum Erstmilch Biestmilch Saft besonderer Neugeborene Neugeborener Vitamine Mineralien Mineralstoffe Spurenelemente essentielle nicht-essentielle Aminosäuren Immunfaktoren Wachstumsfaktoren IgA IgM S-IgA GH IgF-1 EgF Lactoferrin Laktoferrin Cobalamin Folsäure Q10 Chrom Selen Zink Phosphor Natrium Kalium Kalzium Magnesium Eisen Kupfer Antikörper Viren Bakterien Bazillen Wachstumshormon Wachstumshormone Wiederherstellung Gewebe Heilung Wunden verbrennt Körperfett Diät Konzentration Konzentrationsvermögen Epidermis Haut Wundheilung Medizin heilen Krankheitsbild Blutzuckerspiegel Entgiftung Entschlackung Fettverbrennung Muskelaufbau Sportler Knochenwachstum Knorpelwachstum Osteoporose Knochen Knorpel Wachstum Darmschleimhaut Darm Schmerzreduzierung Schmerzreduktion Infektionsreduktion Infektionsreduzierung Deutschland Österreich Schweiz Neuseeland Kuh Kühe

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