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Kastration von Hunden
Den Hunden (männlich wie weiblich) und ihren Besitzern die Negativfolgen der Kastration zuzumuten, ist eine Riesengemeinheit.
- Scheinschwangerschaften:
lassen sich problemlos medikamentell, auch homöopathisch, regeln und sind im Prinzip ein natürlicher Vorgang (Rudelverhalten der Beta-Tiere)
- Kastrationen nach der ersten Scheinschwangerschaft:
verhindern nicht immer die Bildung von Mammatumoren im Alter, da der "Keim" für die Mammatumoren schon bei der ersten Scheinschwangerschaft / Milchbildung gelegt wird.
- Frühkastrationen:
Können zu Entkalkungen (Osteoporose) im Alter führen (war bei uns vor 5 - 8 Jahren Mode, jetzt haben wir die Demineralisierungs-Probleme bei diesen Hündinnen).
- Hormonelle Dysbalance/ Haarausfall/ Teddyfell:
sind ein Zeichen dafür, dass das Zusammenspiel der hormonproduzierenden Drüsen massiv gestört ist, was in der Folge meist zu Insuffizienzen diverser Drüsen, v. a. der Schilddrüse, führt.
- Mammatumoren bei Nichtkastration:
Woher weiß ich, ob meine Hündin ohne die Kastration einen Mammatumor bekommen hätte? Vielleicht auch nicht. Wir lassen uns auch nicht aus Angst vor Brustkrebs vorsorglich die Brust amputieren.
- Gebärmuttervereiterung:
Kann in den meisten Fällen sehr gut homöopathisch behandelt werden.
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